Interviews


  


Sempach Thomas am Berchtoldschwinget 2013


Kilian Wenger und Martin Grab am Business Träff

Beim «Business- Träff» des «Boten der Urschweiz » und der Druckerei Triner AG standen zwei «Schwergewichte » im Mittelpunkt. Schwingerkönig Kilian Wenger und dessen Schlussganggegner von Frauenfeld, Martin Grab, kreuzten die Klingen.

 


 

 

 

Willy Graber am Baselstädtische 2012


 

   

ICH ALS JUNGSCHWINGER: Ulrich Andreas aus Gersau


  

   

 

 

26.04.2012 Exklusiv: Schwingerkönig Arnold «Nöldi» Forrer: Ich trage das Herz auf der Zunge mehr...

 

 

 

 

 

 

 


  

 

 

 

 

 

05.04.2012   In diesem Jahr freue ich mich aber besonders auf das Innerschweizer Schwing- und Älplerfest in Sarnen sowie das Schwägalp Schwinget.

 

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Feldwaldwiesenblogger Koni
Feldwaldwiesenblogger Koni

10.04.2012   Feldwaldwiesenblogger interviewt Kilian Wenger  

 

Wieder mal schickte ich elf Fragen los. Diesmal an keinen geringeren als den aktuellen Schwingerkönig, Kilian Wenger. Die Idee dazu kam mir kürzlich, als ich in meinem Blog die Teilnahme von Wenger am Jubiläumsschwingfest des Schwingklubs Muotathal ankündigte.
Eine kleine Notiz am Rande: Ich war mit meiner Ankündigung ein paar Tage schneller als der "Bote der Urschweiz".

Wie immer, fragte ich höflich nach, und stellte mich zuerst vor. Ich schrieb Kilian Wenger, dass ich gerne "hemdsärmlig" und mit einem Zwinkern in den Augen schreibe. Weiter erklärte ich ihm, dass ich die Sache aber durchaus ernst nehme, immer mit einem bisschen "Muotathaler Schalk" versehen.

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03.04.2012   Gespräch mit Adi Laimbacher in Mels   


  

02.04.2012   Gespräch mit neuem Obmann ESV Mario Johnn in Mels 


  

21.02.2012   Kurzinterview anlässlich des Hallenschwinget Büren mit Christian Stucki


  

16.01.2011 Kilian Wenger im Interview zweiter Teil


  

25.12.2011   Kilian Wenger im Interview erster Teil


  

22.10.2011 schwingenonline.ch blickt mit Benno Studer zurück.  

Der Schüpfheimer (LU) Benno Studer (25) vom SK Entlebucher-Schwingerverband feierte 2011 mit dem ISV-Sieg seinen grössten Sieg in seiner Karriere. Nach einem gestellten Schlussgang zwischen Philipp Laimbacher und dem Toggenburger Schwingerkönig Nöldi Forrer erbte Studer den Sieg. Das Unspunnen-Schwinget musste Studer aufgrund einer Verletzung frühzeitig beenden. Der Schreiner mit dem Trainingsort Hasle zählt Adrian Käser und Geni Hasler zu seinen Vorbilder. schwingenonline.ch blickt mit dem Innerschweizer zurück.

INTERVIEW VON RENÉ WILLENER (rw)  

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2.9.2011     Wenger: «Als König hat man nie einen Vorteil»

 

Kilian Wenger steht vor seinem ersten Unspunnenfest. Als amtierender Schwingerkönig ist der 21-jährige Diemtigtaler der Gejagte. «Ich fürchte keinen Gegner», sagt Wenger aber selbstbewusst.

«From zero to hero» - Als Aussenseiter gestartet, hat Kilian Wenger vor einem Jahr am Eidgenössischen in Frauenfeld die Herzen der Schwing-Fans gewonnen. Mit einem Kraftakt drückte der bescheidene Berner Oberländer im 5. Gang Jörg Abderhalden ins Sägemehl und konnte sich am Ende nach 8 gewonnenen Gängen vor 47'000 Zuschauer zum Schwingerkönig krönen lassen. Damit ist der 21-Jährige Top-Favorit auf den Festsieg am Unspunnen-Schwinget.

Kilian Wenger, am Sonntag werden Sie erstmals zum prestigeträchtigen Unspunnen-Schwinget antreten. Inwiefern ist dieser Anlass für Sie etwas Besonderes?

Wenger: Das Schwingfest findet nur alle 6 Jahre statt und ist deswegen natürlich schon etwas ganz Besonderes. Zudem sind nur die besten 120 Schwinger am Start. Das Fest ist ein Highlight in jeder Schwingerkarriere.

 

Geschwungen wird in Interlaken lediglich eine halbe Stunde von ihrer Wohngemeinde Horboden entfernt. Könnte der Heimvorteil eine Rolle spielen?

Als Schwingerkönig hat man nie einen Vorteil - auch keinen Heimvorteil. Es ist aber sehr schön, dass dieser Event im Berner Oberland stattfindet.

 

Sie haben sich zu Beginn der Saison am Daumen verletzt und nach einer mehrwöchigen Pause erst Anfang August Ihren ersten Kranzfestsieg gefeiert. Stimmt das Timing im Hinblick auf den Saisonhöhepunkt?

Die Formkurve stimmt und der Daumen behindert mich nicht mehr. Ich habe ein gutes Gefühl. Bislang fehlte an praktisch allen Festen nur wenig zum Sieg. Am Bernisch-kantonalen klappte es dann endlich. Das war wichtig.

 

Als König sind Sie in Interlaken der Top-Favorit. Wen fürchten Sie im Kampf um den Sieg am meisten?

Ich fürchte keinen Gegner, habe aber vor jedem den nötigen Respekt. Favoriten sind für mich Nöldli Forrer, Matthias Sempach und Christian Stucki.

 

Hatten Sie Arnold Forrer im 1. Gang als Gegner erwartet?

Nöldi Forrer ist der logische Gegner. Das Duell der zwei noch aktiven Schwingerkönige zum Anschwingen ist quasi ein Muss.

Mit welcher Taktik steigen Sie gegen Forrer ins Sägemehl?

Ich habe in meiner ganzen Karriere noch nie gegen Nöldi geschwungen. Aber natürlich werde ich mit der nötigen Vorsicht den Sieg anstreben.

 

(Interview: Christian Boss / bon)

Quelle:SF Sport


  

1.9.2011 Forrer: «Ich fürchte keinen Gegner»

 

2001 hat sich Arnold Forrer in Nyon zum Schwingerkönig ausrufen lassen. Nun will er am Unspunnen-Schwinget in Interlaken erneut ganz nach oben. Der Ostschweizer spricht im Interview über das erwartete Duell gegen Kilian Wenger, über die starken Berner und nennt die Favoriten auf den Unspunnen-Sieg.

Wenn für den Unspunnen-Schwinget in Interlaken von den Experten die Namen der Favoriten aufgezählt werden, dann fällt auch der Name Arnold Forrer. Der St. Galler hat sich nach einer schwierigen letzten Saison eindrücklich zurückgekämpft.

Bereits das 1. Kranzfest der Saison, das Thurgauer Kantonalschwingfest, wurde zur Beute des St. Gallers. Am 3. Juli sicherte sich der 32-Jährige beim Innerschweizer Schwingfest den 100. Kranz in seiner Karriere - ein Meilenstein. Insgesamt kann Forrer in dieser Saison bislang auf 7 Kranzgewinne und 3 Kranzfestsiege zurückblicken.

 

Arnold Forrer, nach einer von Verletzungen geprägten letzten Saison läuft es in diesem Jahr wieder sehr gut. Sie konnten bereits 3 Kranzfeste gewinnen. Sind Sie bereit für den Unspunnen-Schwinget?

 

Forrer: Ich bin tatsächlich sehr gut in die Saison gestartet. Leider sind noch nicht alle Blessuren ganz geheilt, was mich einschränkt. Aus diesem Grund bin ich froh, wenn das Unspunnenfest vorbei ist. Ich bin schon froh, wenn ich jeweils am Abend gesund nach Hause komme.

 

Wo liegen die Gründe dafür, dass Sie in diesem Jahr wieder so erfolgreich sind?

 

Der Hauptgrund war mein extremer Wille, wieder ganz an die Spitze zu kommen. Ich hatte sehr gut trainiert und eine neue Motivation gefunden - und eine grosse Freude am Schwingen. Dies alles sind notwendige Voraussetzungen für den Spitzensport.

 

Sie kennen das Unspunnenfest von ihren beiden Teilnahmen aus den Jahren 1999 und 2006. Inwiefern unterscheidet sich der Unspunnen-Schwinget von anderen Festen?

 

Unspunnen gibt es nur alle 6 Jahre. Allein dies ist speziell. Am Fest schwingen nur die besten 120 Athleten und damit gibt es nur «harte Brocken». An einem Eidgenössischen kann es eher vorkommen, dass man einen «angenehmen Gegner» zugeteilt bekommt.

 

Sie und Kilian Wenger sind in Interlaken die einzigen noch aktiven Könige am «Start». Fürchten Sie ein Duell mit dem aktuellen Schwingerkönig im Anschwingen?

 

Nein. Ich fürchte keinen Gegner, habe aber vor jedem den nötigen Respekt. Ich erachte diese Startpaarung als logisch und freue mich auf den Kampf. Wenger und ich sind «Griffschwinger» und so wird es garantiert zu einem äusserst attraktiven Gang kommen.

 

Der Berner Verband mit Wenger, Stucki, Sempach etc. scheint fast übermächtig. Legen sich die Nordostschweizer eine Taktik zurecht, um die Lokalmatadoren auszubremsen?

 

Die Berner haben eine starke Crew, das stimmt. Es liegt aber nicht an den Nordostschweizern alleine. Jeder Verband hat einen Vertreter in der Einteilung und so kann es Kooperationen geben, die das Berner Bollwerk empfindlich stören. Aber es ist alles offen und 2 bis 3 Gänge können einem solchen Schwingfest sofort eine andere Richtung geben.

 

Welches sind Ihre Favoriten?

 

Matthias Sempach, Christian Stucki, Kilian Wenger, Christian Schuler und Michael Bless.

 

Sie zählen sich selbst nicht dazu?

 

Wenn meine Verletzung gut abklingt, dann gehöre ich selbstverständlich auch dazu - dann werde ich ein ernsthaftes Wort mitreden.

 

(Interview: Christian Boss / jäg)

Quelle:SF Sport


  

1.9.2011     Wenger: «Auf Angriff zu schwingen, macht sich bezahlt»

 

Als Schwingerkönig zählt er zu den Favoriten auf den Sieg am Unspunnenschwinget. Im Interview eine Woche vor dem wichtigsten Fest der Saison erzählte Kilian Wenger, wieviel er seit dem Titelgewinn zugenommen hat, wer ihm am Unspunnen gefährlich werden kann und mit welcher Taktik er auf der Höhematte ins Sägemehl steigt.

 

Manuela Hess: Kilian Wenger, hinter Dir liegt eine ereignisreiche Zeit. Welches war seit dem Königstitel Dein  

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30.8.2011     Ernst Schläpfer spricht über das Unspunnen


  

23.6.2011     Pellet Hanspeter am Schwarzsee-Schwinget 2011   Video